• Kategorie ‘Adrian, Lara’

    • [Rezension] Geliebte der Nacht

      Geliebte der Nacht

      Erscheinungsdatum: 15.09.2007

      Autorin: Lara Adrian

      Verlag: Egmont Lyx

      Preis: 9,95 € (Broschiert)

      Seiten:462

      ISBN-10: 9783802581304

      Originaltitel: Kiss of Midnight

      Leseprobe

       

      Meine Bewertung

       

       

      Inhalt: Gabrielle Maxwell hat eine schlimme Vergangenheit. Als Säugling wurde sie von ihrer Mutter, die bei Gabrielles Geburt noch ein Teenager war, ausgesetzt und lebte seitdem in Heimen bis sie nach vielen Jahren von einer Pflegefamilie aufgenommen wurde. Im Laufe der Jahre hat sie sich trotz ihrer verstörenden und einsamen Vergangenheit zu einer überaus erfolgreichen Fotografin entwickelt.
      Eines Abends, nachdem sie bei einer Fotoausstellung in einer Galerie viele ihrer Werke verkauft hat, feiert sie ihren Erfolg mit ihren besten Freunden in einer neuen, angesagten Bostoner Disco. Die Besucher fallen Gabrielle sofort ins Auge; sie benehmen sich aggressiv und aufdringlich. Außerdem wird sie noch von einem unbekannten, völlig in schwarz gekleideten Mann beobachtet. Gabrielle fühlt sich in dieser Umgebung nicht wohl und verlässt daraufhin Hals über Kopf die Discothek. Als sie ein Taxi zu ihrer Wohnung nehmen will, bemerkt sie, wie ein junger Mann von von einer Gruppe blutrünstiger Männer überfallen wird. Gabrielle will helfen, wird aber schnell von den Angreifern überwältigt. In ihrer Not macht sie Fotos mit ihrer Handykamera, in der Hoffnung diese später der Polizei übergeben zu können. Völlig geschockt muss Gabrielle feststellen, dass die Männer nicht nur auf ihr Opfer einschlagen, sondern seine Kehle aufreißen und daraufhin von seinem Blut trinken.
      Die junge Frau kann wie durch ein Wunder dem Massaker entfliehen und sucht daraufhin sofort die Polizei auf. Diese schenken ihr jedoch keinen Glauben.
      Einige Tage später steht der Unbekannte aus der Discothek vor Gabrielles Haustür und stellt sich als Polizist Lucan Thorne vor. Erleichtert schüttet Gabrielle ihm ihr Herz aus, fühlt sie sich zu ihm hingezogen und sicher. Sie ist allerdings völlig ahnungslos, dass Lucan nicht der ist, für den er sich ausgibt.

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