• Kategorie ‘Steemers, Nicolet’

    • [Rezension] Vertrau mir blind

      Vertrau mir blind

      Erscheinungsdatum: 09. 12. 2009

      Autorin: Nicolet Steemers

      Verlag: Droemer / Knaur

      Preis: 8,95 € (Broschiert)

      Seiten: 304

      ISBN-10: 3426503905

      Originaltitel: Zachte heelmeesters

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      Meine Bewertung

       

       

      Der Albtraum jeder Mutter: das eigene Kind verschwindet spurlos.

      Inhalt: Für Heleen wird dieses Horrormärchen Wirklichkeit.
      Eines Tages ist ihre Tochter Mila wie vom Erdboden verschluckt. Die Suche der Polizei ist vergeblich, bis die Untersuchungen schließlich sogar eingestellt werden.
      Drei Monate später erhält Heleen einen Anruf von ihrem Ex-Mann Friso: “Sie haben Mila gefunden. Unsere Tochter lebt!”
      Doch das Mädchen kann sich an die letzten Monate nicht mehr erinnern. Sie kann der Polizei keine Auskunft darüber geben, wo sie sich in der vergangenen Zeit aufgehalten hat, geschweige denn, ob ein Gewaltverbrechen vorliegt. Auch für ihre verändertes Äußeres und ihren abgemagerten Körper gibt es keinerlei Erklärung. Eine psychiatrische Behandlung scheint in Milas Fall nur wenig erfolgversprechend.
      Und dann passiert es erneut. Mila verschwindet. Lediglich einen Abschiedsbrief hinterlässt sie ihren verängstigten Eltern, in dem sie schreibt, dass sie mit ihrem neuen Freund eine Weltreise machen möchte. Es bestehe kein Grund zur Sorge, sie würde sich in Kürze melden.
      Doch für Heleen ist eines klar: das klingt nicht nach ihrer Tochter, die doch eigentlich vernünftig ist und niemals Hals über Kopf eine so unreife Entscheidung treffen würde. Ihre Mutter ist sicher, dass Mila erneut entführt wurde. Zu Heleens Entsetzen schenkt die Polizei ihr keinerlei Glauben und so begibt sich die Mutter alleine auf die Suche nach ihrer Tochter… und macht dabei verstörende Entdeckungen.

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