• Kategorie ‘Fischer’

    • [Rezension] Die Zahlen der Toten

      Die Zahlen der Toten

      Erscheinungsdatum: 12.08.2010

      Autorin: Linda Castillo

      Verlag: Fischer

      Preis: 8,95 € (broschiert)

      Seiten:430

      ISBN-10: 3596184401

      Originaltitel: Sworn to Silence

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      Inhalt: Eine 20-jährige Frau wird von einem Unbekannten gefangen gehalten, brutal gequält, vergewaltigt und schließlich ermordet. Der Officer T.J. Banks findet kurze Zeit danach einen Frauenschuh auf der Wiese eines Farmers in Painters Mill, Ohio, der zu einer Blutspur und schließlich zu der Leiche dieser Frau führt. Nachdem Kate Burkholder, Chief of Police der Kleinstadt in Ohio, und der Gerichtsmediziner die Leiche noch vor Ort untersuchen und eine römische Ziffer, die in den Bauch der Leich geritzt wurde, entdecken, kommen Erinnerung an einen alten Mordfall wieder ans Tageslicht.

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    • [Rezension] Der Trakt

      Der Trakt

      Erscheinungsdatum: 01.04.2010

      Autor: Arno Strobel

      Verlag: Fischer

      Preis: 8,95€ (Broschiert)

      Seiten:359

      ISBN-10: 3596186315

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      Meine Bewertung

       

       

      “Man hat ihr alles genommen. Nur nicht die Angst. Stell dir vor, dein Mann sagt, er hat dich noch nie gesehen, und die Leute sagen, du hast nie ein Kind gehabt. Wem kannst du trauen, wenn niemand dir glaubt? Und wer bist du wirklich?” (Zitat Klappentext)

      Inhalt: Eines Tages wacht Sybille Aurich, nach einem Albtraum über die Entführung ihres 6-jährigen Sohnes Lukas, in einem Krankenhausbett auf. Sie ist völlig orientierungslos, kann sich zunächst nur an Bruchstücke ihres bisherigen Lebens erinnern, an ihren Sohn, ihren Mann Johannes und ihre beste Freundin Elke. Als ein Arzt sie nach ihrem Erwachen untersucht stellt sich heraus, das Sybille 2 Monate im Koma lag. Der Doktor stellt ihr daraufhin nicht nur Fragen zu ihrem Wohlbefinden, sondern möchte durch gezielte Nachfragen überprüfen, an was Sybille sich erinnern kann. Doch der jungen Mutter geht nur ein Anliegen durch den Kopf : “Wo ist mein Sohn? [...] Geht es ihm gut?” (S. 14). Während ihr behandelnder Arzt Sybille darauf hinweist, dass sie keinen Sohn habe, bricht für Sybille eine Welt zusammen. Ihr gelingt es aus dem Krankenhaus zu fliehen, doch die gefährliche Achterbahnfahrt, die dadurch ins Rollen gerät, scheint nicht minder verwirrender zu sein.

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